Werkseinstellung ist 192.168.0.111, die auch verwendet wird, wenn das Feld leer bleibt.
21105 ist voreingestellt, wenn das Feld auf Null bleibt.
Diese Option nur verwenden, wenn Lokomotiven von einem externen Fahrtregler gesteuert werden, der direkt an die Z21/z21 angeschlossen ist.
Diese Option ist erforderlich, um Informationen (Geschwindigkeit, Fahrrichtung und Funktion) über manuell2) gesteuerte Loks von der Zentrale zu erhalten, damit Rocrail-Clients synchronsiert werden.
Ohne diese Option erfolgt das abonnieren auf Lok-Infos individuell für jede Lok, nachdem Rocrail einen Geschwindigkeits- o. Funktions-Befehl gesendet hat.
Bei aktivierter Option wird gemeldet, wenn eine Lok-Kennung von einem RailCom-Detektor nicht mehr erkannt wird.
Diese Option muss aktiviert sein, wenn Booster-Ereignisse von der Z21-Zentrale empfangen werden sollen.
Diese Option sollte nur aktiviert werden, wenn RailCom Detektoren am LocoNet-Bus des z21 Controllers angeschlossen sind.
Es werden OPC_MULTI_SENSE Ereignisse generiert. Für mehr Informationen siehe Kapitel 9.5 LAN_LOCONET_DETECTOR in der Z21 Protokoll Spezifikation.
Anmerkung: Diese Option deaktiviert lassen, wenn keine RailCom Detektoren angeschlossen sind.
Überprüft, ob das Ereignis von der multiMAUS stammt, um Rocrail zu signalisieren, dass es sich um ein Feldereignis handelt.
Programmieren eines Roco 10787 Rückmelde-Moduls.
Standard-Aktivierungszeit von Ausgängen für Weichen.
Dieser Wert wird nur verwendet, falls die Schaltzeit der einzelnen Weichen Null ist.
Hinweis: Der Ausgang der Weiche wird erst nach dieser Zeit zurückgesetzt, falls er aktiviert ist.
Bus | Netzwerk | Z21-Firmware |
---|---|---|
0 | DCC | 1.0 |
1 | LocoNet | 1.2 |
Weichen, Ausgänge und Signale verwenden nur das Adress-Feld (Port ist immer "0").
Wenn Adresse und Port > 0 eingestellt sind, wird die Adressierung auf FADA zurückgerechnet. Dies wird nicht empfohlen. (2.1.1577+)
Tipp: Den Rückmelder-Monitor verwenden, um die richtige Adresse zu finden.
Knoten-ID | Netzwerk | Z21-Firmware | Bemerkung |
---|---|---|---|
0 | R-Bus | 1.0 | |
1 | LocoNet | 1.2 | LocoIO, DR5088RC(Rückmeldung), DR5088RC(Block) |
3 | CAN | 1.29 | Roco Z21 CAN Detector |
Modul 1 → Adress-Bereich 1-8
Modul 2 → Adress-Bereich 9-16
…
In der Grundeinstellung der z21/Z21 gibt es einen Adressversatz von +4 zwischen Multimaus und Rocrail. Das heißt, in Rocrail können die Adressen 1-4 nicht benutzt werden. Wenn z. B. die Adresse 1 der Multimaus angesprochen werden soll, ist dafür in Rocrail die Adresse 5 zu verwenden. Es gibt aber eine elegante Möglichkeit, diese Verschiebung zu beseitigen. Dazu ist über das z21-maintenance-tool die z21 mit dem Rechner zu verbinden, auf dem Reiter "Einstellungen" die Option "DCC-Weichenadressverschiebung +4" bzw. "DCC Weichenadressierung konform mit RCN-213" zu aktivieren und anschließend mit "Schreiben" zu bestätigen. Danach können die Adressen ab 1 auch in Rocrail verwendet werden. Die Adressierung geschieht hierbei ausschließlich nach FADA (Flache Adressierung).
Um die Z21 zum Power Manger hinzuzufügen:
Die Adresse ist fest auf 21, Schnittstellenkennung ist optional.
Die gesamte Emulation mit dem Z21 Maintenance Tool deaktivieren, um unerwünschte Ereignisse zu verhindern:
Die Z21 kann nicht auf das LAN zugreifen, wenn sie mit einem "alten" Ethernet-HUB verbunden ist.
Der einfachste Weg Verbindung zu bekommen, ist es, einen einfachen "Büro"-Switch zwischen den "alten" Ethernet-HUB und die Z21 zu schalten. (Kleine Switche sind schon für weniger als 10€ erhältlich.)
Die z21start hat eine eingeschränkte Netzwerk-Schnittstelle, die keine Befehle von Rocrail oder anderer Software akzeptiert.
Um die z21start mit Rocrail verwenden zu können, muss ein z21 Freischalt-Code (10818) oder das den Freischalt-Code enthaltende z21 WLAN Package (10814) erworben und installiert werden.