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Die wmz21-Bibliothek emuliert eine Z21-Zentrale und leitet die WLANmaus-Befehle auf jeder andere Zentrale oder direkt zum passenden Lok-, Weichen- oder anderen Objekten um.
Da jede WLANmaus ihre eigene IP-Adresse hat, kann diese Bibliothek mehrere WLANmaus-Geräte unterstützen.
Hinweise:
Neue Zentrale hinzufügen vom Typ wmz21.
Eindeutiger Name für diese Steuerung.
Die Bibliothek wmz21 am Ende der Zentralenliste hinzufügen oder das Ziel entsprechend der gewünschten Schnittstellenkennung einstellen.
Optionales Präfix, falls Adressierungstyp A2ID verwendet wird.
Das Adressierungsschema kann passend zur Ziel-Zentrale geändert werden:
Version | Schema | Hinweis |
---|---|---|
0 | FADA | Standardmäßig flache Adressierung. |
1 | MADA | |
2 | PADA | |
3 | FADAM | Die WLANmaus-Weichen-Adresse geteilt durch 100 ist der Bus und die Weichen-Adresse modulo1) 100. |
4 | A2ID | Die WLANmaus-Weichen-Adresse wird als Rocrail-Weichen-Objekt-Kennung verwendet, Bereich: "0001"…"2048". Wenn keine Weiche mit dieser Kennung gefunden wird, werden Fahrstraßen, Signals, Ausgänge, Weichen, Drehscheiben und Fiddle-Yards nach dieser Kennung oder Nummer durchsucht. Diese Art der Adressierung ist vom Zentralen-Typ unabhängig. |
Dies konvertiert die durch die WLANmaus gesendete flache Weichen-Adresse in ein Schema, dass die Ziel-Bibliothek unterstützt.
Das A2ID-Schema könnte für Systeme nützlich sein, die die Bus-Nummer so häufig verwenden wie BiDiB.
Fahrstraßen, Weichen, Signale, Ausgänge, Drehscheiben und Fiddle-Yards haben optionale Nummern, die für die Zuordnung einer mit der WLANmaus erzeugten Weichen-Adresse in Kombination mit A2ID verwendet werden können.
Dies ist der einfachste Weg für die Adressierung von Rocrail-Objekten und ist von der Zentrale unabhängig.
Nur die erste in einer Objekt-Liste gefundene Nummer erhält den Befehl. Fahrstraßen mit Nummern verwenden, wenn mehrere Objekte mit einem Klick gesetzt werden sollen.
Jede angeschlossene WLANmaus hat iher eigene IP-Adrese, die als Fahrtregler-Kennung in Rocrail verwendet wird. (z.B.: "192.168.0.100")
Dies kann in Kombination mit der Server-Option Lokübernahme unterbinden verwendet werden.
Die WLANmaus fragt kontinuierlich Information über die ausgewählte Lok ab. Wenn die Lok bereits durch einen anderen Fahrtregler gesteuert wird, blinkt das Lok-Bild im WLANmaus-Display. (Siehe Handbuch-Abschnitt 2.3.)
Zunächstst muss in den Rocrail-Eigenschaften die DP IID2) auf die Schnittstellenkennung dieser Bibliothek zeigen.
Um alle Kurz-Kennungen zu übertragen, muss die WLANmaus in den Empfangs-Modus gestellt sein:
Dann im Rocview-Menü "Steuerung → Kurz-Kennung übertragen" auswählen, um alle Kurz-Kennungen zu allen WLANmäusen zu übertragen, die in den Empfangs-Modus gestellt sind.
Läuft der Rocrail-Server in einer virtuellen Maschine, wie VirtualBox, muss sichergestellt sein, dass der Netzwerk-Adapter überbrückt ist, um die WLANmaus-Pakete empfangen zu können.