Alle in den Gleisplandateien definierten Booster werden durch den Power-Manager gesteuert.
Der Dialog wird über Menü Tabellen → Booster… geöffnet.
Wenn eine (modulare) Anlage über mehr als einen Booster verfügt, sind damit Probleme - z. B. Kurzschlüsse - einfacher aufzuspüren.
Bei modularen Anlagen wird der Nutzen deutlich, wenn logische Gruppen von Modulen jeweils eigene Booster besitzen.
Wenn der Booster den Status seiner Ausgangsspannung melden kann, verwenden die gelisteten Blöcke diesen Status bei Reservierungen.
Eine Reservierung wird abgewiesen, wenn der Booster abgeschaltet ist.
Alle einem Booster zugeordneten Blöcke und Module erhalten im Falle einer Kurzschlussmeldung eine Farbmarkierung:
Dieses Bild zeigt einen Kurzschluss in Block 2. Abhängig vom verwendeten Thema erhält das Block-Symbol einen gelben Hintergrund, die Bezeichnung wird jedoch nicht verändert.
Dieses Bild zeigt einen Kurzschluss in Block 2 eines Moduls, dessen freie Plan-Raster in diesem Fall zusätzlich rot eingefärbt werden.
Wenn ein Eintrag markiert wird, können die zugehörigen Daten auf den anderen Registerkarten bearbeitet werden.
Legt einen neuen Booster "NEW" an. Die Kennung sollte im Dialog "Allgemein" geändert werden.
Der markierte Eintrag wir nach einer Sicherheitsabfrage gelöscht.
Alle Textfelder die mit einem @ markiert sind, können die @Box durch einen Klick auf den Bezeichner öffnen, wenn das Textfeld nicht leer ist. Der Inhalt des Textfelds wird für das Ausführen der Suche verwendet. |
Die eindeutige Kennung des Boosters.
Freier Text zur Beschreibung des Boosters.
Kennung der Zentrale, wenn die Ausgänge und Rückmelder für die Steuerung des Boosters nicht mit der Standard-Zentrale verbunden sind.
Eine kurze Beschreibung des Versorgungsabschnittes, den der Booster versorgt.
Mit diesem Rückmelder wird je ein Ereignis erzeugt, wenn ein Kurzschluss erkannt und wenn er beseitigt wurde.
Die Rückmelder-Kennung muss in der Rückmelder-Tabelle definiert sein und kann über die Auswahlliste festgelegt werden.
Mit diesem Rückmelder wird ein Ereignis erzeugt, wenn sich der Status der Gleisspannung ändert.
Die Rückmelder-Kennung muss in der Rückmelder-Tabelle definiert sein und kann über die Auswahlliste festgelegt werden.
Blöcke konnen den Status der Gleisspannung prüfen, bevor eine Reservierung akzeptiert wird.
Mit diesem Ausgang wird die Gleisspannung des Boosters geschaltet.
Die Ausgangs-Kennung muss in der Ausgangs-Tabelle definiert sein und kann über die Auswahlliste festgelegt werden.
Die eindeutige dezimale Kennung des Boosters oder der Belegungs-Erkennung (BiDiB)
Die Felder Kurzschluss-/Gleisspannungs-Rückmelder und Gleisspannungs-Schalter werden nicht verwendet und können leer bleiben.
Booster-Bus und -Adresse in der angeschlossenen Zentrale.
Unterstützte Zentrale:
Wenn Rocview Statusmeldungen in den Modulen anzeigen soll, müssen die verbundenen Module in die Tabelle aufgenommen werden.
Die Eingabe-Zeile ist frei editierbar, deshalb muss auf die korrekte Schreibweise der Modulkennungen geachtet werden.
Die Eingabe im Feld "Modul-Kennung" wird der Tabelle hinzugegfügt.
Wenn Rocview Statusmeldungen in Blöcken anzeigen soll, müssen die betreffenden Blöcke, Aufstell-Blöcke, Fiddle Yards und Drehscheiben in die Tabelle aufgenommen werden.
Die in der Auswahlliste markierte Block-Kennung wird der Tabelle hinzugegfügt.
Schaltet den Booster automatisch wieder ein, wenn der auslösende Kurzschluss beseitigt wurde.
Dieser Status wird verwendet, wenn der Booster seinen Status melden kann. (BiDiB UID)
Blocks können den Gleisspannungsstatus prüfen, bevor eine Reservierung akzeptiert wird.
Der Dialog wird über das Menü Steuerung → Gleisspannungs-Steuerung… geöffnet.
Der Hintergrund der Temperatur-Zellen ändert sich ab 60°C stetig von orange zu rot.
Schaltflächen zur Steuerung der Gleisspannung für den ausgewählten Booster.
Setzt die min/max-Werte des ausgewählten Boosters auf Null. 1)
Protokollgröße in Minuten.
Volle Breite für die Meßwerte verwenden.